Herzlich Willkommen im Neuroimmunologischen Labor!

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Das Team des ­NIL

Unser Neuroimmunologisches Labor (NIL) wurde im Jahr 2004 von Prof. Dr. med. Tjalf Ziemssen gegründet. Seitdem ist es stetig gewachsen und wird seit 2013 von Dr. med. Katja Akgün geleitet.
Unser Forschungsschwerpunkt sind neuroimmunologische Erkrankungen mit besonderem Fokus auf die Erkrankung der Multiplen Sklerose. In den letzten Jahre sind viele neue Erkenntnisse zu diesem Krankheitsbild entstanden, trotzdem sind bis heute viele Fragen und Aspekte dieser Erkrankung ungeklärt.

Im Rahmen zahlreicher Studien analysieren wir Mechanismen der Entstehung der Multiplen Sklerose, aber auch Möglichkeiten, wie eine immunmodulatorische Therapie die Erkrankung beeinflussen und wie ein Ansprechen mit Hilfe von Biomarkern beurteilt werden kann.

Unser Ziel ist es, die für jeden Patienten individuell optimale Behandlung zu identifizieren. Um verschiedene zelluläre und immunologische Eigenschaften zu beurteilen, nutzen wir zahlreiche experimentelle Verfahren und Methoden. Zu unserem Spektrum gehören unter anderem die Zellkultur, FACS-Analysen, ELISA, Zellsortierung, Zellmechanik und HD1-Analyzing.

Kontakt

Neuroimmunologisches Labor
Am Universitätsklinikum Dresden Carl Gustav Carus

Fiedlerstraße 34
Linkes Treppenhaus, 4. OG
01307 Dresden

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Tel.: 0351-458-18575
Fax: 0351-458- 7341

Team

Leitung: Dr. med. Katja Akgün

Mitarbeiter:
Undine Proschmann - Ärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tony Sehr - Arzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter
Michaela Marggraf - MTA
Nicole Kretschmann - Biologielaborantin
Stefanie Dartsch - Versuchstierpflegerin
Chris Weiss – wissenschaftliche Mitarbeiterin

Doktoranden:
Nora Kolditz, Maxi Kaufmann, Alexander Grosse,
Nadja Demitrowitz, Puya Shalchi Amirkhiz, Pauline Andres,
Ibrahim Farhood, Carolina Blanck, Jin Mengmeng, Anna Alex

Ausgewählte Publikationen

Fingolimod additionally acts as immunomodulator focused on the innate immune system beyond its prominent effects on lymphocyte recirculation. Thomas K, Sehr T, Proschmann U, Rodriguez-Leal FA, Haase R, Ziemssen T. J Neuroinflammation. 2017 Feb 23;14(1):41.

New insights into pharmacokinetics and pharmacodynamics of natalizumab treatment for patients with multiple sclerosis, obtained from clinical an in vitro studies. Sehr T, Proschmann U, Thomas K, Marggraf M, Straube E, Reichmann H, Chan A, Ziemssen T. J Neuroinflammation, 2016 Jun 27;13(1):164.

Acute effects of alemtuzumab infusion in patients with active relapsing-remitting MS. Thomas K, Eisele J, Rodriguez-Leal FA, Hainke U, Ziemssen T. Neurol Neuroimmunol Neuroinflamm 2016;3:e228

Accumulation and therapeutic modulation of 6-sulfo LacNAc+ dendritic cells in multiple sclerosis. Thomas K, Dietze K, Wehner R, Metz I, Tumani H, Schultheiß T, Günther C, Schäkel K, Reichmann H, Brück W, Schmitz M, Ziemssen T. Neurol Neuroimmunol Neuroinflamm. 2014 Sep 18;1(3):e33.

6-sulfo LacNAc+ dendritic cells accumulate in various inflammatory, but not ischemic conditions of the central nervous system. Thomas K, Metz I, Tumani H, Brück W, Ziemssen T. Neuropathol Appl Neurobiol. 2016 Feb 4. Neuroborreliosis during natalizumab treatment in multiple sclerosis. Thomas K, Schultheiss T, Ziemssen T. Neurology. 2013 Sep 10; 81(11):1012-4.

Cortisol awakening response is linked to disease course and progression in multiple sclerosis. Kern S, Krause I, Horntrich A, Thomas K, Aderhold J, Ziemssen T. PLoS One. 2013 Apr 16;8(4):e60647.